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Veränderung (Renate Windisch)

Die Angst
„Ich genüge nicht“
hindert uns zu wagen.

Der Filter
„Ich weiß es schon“
hindert uns zu sehen.

Die Vermutung
„Du willst ja nicht“
behindert uns zu bitten.

Die Floskel
„Das war schon immer so“
hindert uns zu hören.

Das Vorurteil
„So bist du eben“
hindert uns, aufs neue zu beginnen.

Die Überzeugung
„Das geht doch nicht“
hindert uns zu experimentieren.

 

Die Sehnsucht, der Mut zu werden, was sein kann,
fordert uns auf, trotz allem.

Von Mario rosenbaum

Das höchste Glück des denkenden Menschen ist, das erforschliche erforscht zu haben und das unerforschliche still zu verehren. - Goethe

Eine Antwort auf „Veränderung (Renate Windisch)“

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