Ich spüre eine Kraft

Ich spüre eine Kraft

Ich spüre,
dass ganz tief in mir,
im Kern meiner Existenz

eine Kraft ist,
die es unnötig macht,
mich mit anderen zu vergleichen,

eine Kraft,
die mich ermutigt,
Verkümmertes zu entwickeln,

eine Kraft,
die mich freuen lässt,
an dem was erreicht ist,

eine Kraft,
die mich einsehen lässt,
wo meine Grenzen sind

eine Kraft,
die mich ja sagen lässt,
ja zu mir, so wie ich bin

ich will mich ihr nähern,
dieser geheimnisvollen Kraft.
Ich nenne sie Gott

(Max Feigenwinter)

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