Etwas über mich

Namasté!

„Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.“

Über diesen Blog
1972 in die Welt gepurzelt, wandelte ich auf vielen Wegen. Vom Papierfalten über das Gitarrenspiel, der Mathematik und Informatik, auch sportliche Wege sind dabei… Ein Stall mit vielen Steckenpferden, der gut gepflegt sein will.

„Das höchste Glück des denkenden Menschen ist, Das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.“ (Goethe)

2009 entdeckte ich Yoga im Yoga-Dom in Worms. Diese Erfahrungen konnte ich bei Yoga-Vidya noch vertiefen. Ich bin Yogaphilosoph und suche den besten Weg, diese Philosophie alltagstauglich zu deuten und umzusetzen.

Ich sammle Zitate und Aphorismen, oft kann man damit mehr ausdrücken als mit seitenlangen Texten. vor allem dann, wenn dem Leser noch etwas Interpretationsspielraum übrig gelassen wird! Ich weiß das besonders in den Schriften von Laotse zu schätzen.

Außerhalb der Netzwelt hat es mich Über Marburg, Heidelberg und Worms mittlerweile nach Hamburg verschlagen.

allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein besinnliches Innehalten, den ein oder anderen Lacher und viel Inspiration auf diesen Seiten.

Hinterlassene Spuren


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Gedanken und Notizen zu Religion, Spiritualität und Philosophie, wie man sie im Alltag nutzen kann. Der Zeitgeist, das ewig moderne Gespenst, spukt Tag und Nacht; Vereinsamung verwechselt er mit Individualität, eine scheinbare Unabhängigkeit wird dem Ego vorgeführt. Aber es gibt Trost im Zeitgeisterschloss. Nehmt euch Zeit zum Innehalten – ich freue mich auf eure Beiträge.

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