Das wünsch‘ ich mir – von Rolf Krenzer

Ich möcht ein bißchen glücklich sein.
Ich möchte mich mit andern freu’n.
Ich wünsch mir, daß mich jemand fragt:
Wie geht es dir? und einfach sagt:
Ich mag dich und bin gern bei dir!
Das wünsch ich mir!

Ich möcht ein bißchen glücklich sein.
Ein Anruf würde mich schon freun.
Hallo wie gehts? Machs gut! und dann:
Rufst du mich morgen auch mal an?
Ja, ganz bestimmt! So gegen 4!
Das wünsch ich mir!

Ich möcht ein bißchen glücklich sein.
Käm doch einer mal herein und sagt:
Ich hab` an dich gedacht und
dir mich selbst heut mitgebracht.
Ich bleib so lang du willst bei dir.
Das wünsch ich mir!

Ich möcht ein bißchen glücklich sein.
Ein Brief, ein Zettel, winzig klein.
Ein Händedruck, ein nettes Wort,
ein lächeln und ich spür sofort,
mir geht es ebenso wie dir!
Das wünsch ich mir!

 

 


 

Dies Gedicht stammt nicht von mir.

doch soll es wohl erscheinen hier.

Ich möcht ein wenig schlauer sein.

Wem fielen diese Ferse ein?

Aus welchem Herzen stammt dies wundervoll Gedicht.

Ich will doch dies verschweigen nicht.

Danke will ich sagen leis‘ zu dir.

Das wünsch‘ ich mir.

Ein Gedanke zu „Das wünsch‘ ich mir – von Rolf Krenzer“

  1. Having read this I thought it was rather enlightening. I appreciate you finding the time and
    effort to put this article together. I once again find myself personally spending a lot of time both reading
    and commenting. But so what, it was still worthwhile!

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